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Verwundete "in Stücken": Krankenhäuser im Südlibanon vor dem Kollaps

Krankenhäuser im Südlibanon sind durch den anhaltenden Konflikt mit Israel massiv überlastet. Einrichtungen wie das Jabal-Amel-Krankenhaus in Tyros arbeiten unter extremen Bedingungen. Sie müssen sowohl zahlreiche Kriegsverletzte als auch Zehntausende Vertriebene versorgen.

Gleichzeitig sind die Vorräte an Medikamenten und Lebensmitteln begrenzt und reichen nur noch etwa einen Monat. Das medizinische Personal berichtet von einer besonders hohen Belastung, die nach eigenen Angaben schwerer wiegt als in früheren Konflikten. Die Verletzten würden oft "in Stücken" eingeliefert, berichtet der Direktor des Jabal-Amel-Krankenhauses.

Eine Patientin erzählt, wie sie und ihre Familie während der Arbeit auf einer Bananenplantage von Drohnen angegriffen wurden.

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