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Merz: "Europa muss mit dem Geld auskommen, das wir haben"

Bundeskanzler Friedrich Merz hat am Freitag bei seiner Ankunft zum EU-Gipfel in Nikosia erklärt, dass eine Erhöhung des EU-Budgets ab 2028 für ihn nicht infrage komme. Erst unmittelbar zuvor hatte die EU den Weg für den 90 Milliarden Euro schweren Kredit für die Ukraine freigemacht, nachdem das Paket monatelang durch Ungarn blockiert worden war.

"Europa muss mit dem Geld, das wir haben, auskommen. Und das heißt, dann müssen wir auch neue Prioritäten setzen", so Merz. Laut ihm müsse die EU die Ausgaben an anderer Stelle reduzieren, da neue Gemeinschaftsschulden oder europäische Anleihen am Kapitalmarkt aus deutscher Sicht keine Option seien.

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